Aufgrund der Fortdauer der Corona-Pandemie halten wir unsere Türen weiter geschlossen. Alle Präsenzveranstaltungen sind zunächst bis auf Weiteres ausgesetzt.
Wir informieren Sie rechtzeitig vor der Wiedereröffnung.
Bitte wenden Sie sich bei Fragen telefonisch an unsere Geschäftsstelle (Tel.: 06051 91679-0) oder senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail an . Sobald wir wissen, ob und wann Veranstaltungen später fortgesetzt werden können, werden wir Sie selbstverständlich informieren. Um Ihnen dabei zu helfen, die Zeit der Einschränkungen abwechslungsreicher zu gestalten, sind wir ab sofort online für Sie da. Unter dem Motto „vhs-online.mkk“ werden wir Sie mit spannenden Vorträgen, interessanten Wissens-Häppchen, Videos mit Sportübungen, Webinaren und einigem mehr versorgen. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung.

Bleiben Sie uns treu - und vor allen Dingen – bleiben Sie gesund!
Ihre Bildungspartner Main-Kinzig GmbH

2. Halbjahr 2019:
Die Erfindung des menschlichen Körpers

Die Volkshochschule der BiP präsentiert Ihnen nun schon zum zwölften Mal einen universitären Vortragszyklus, der über ein ganzes Halbjahr ein bestimmtes Thema beleuchtet, welches sich wie ein roter Faden durch die Menschheitsgeschichte zieht. Unsere Referenten sind zum einen absolute Fachleute auf ihrem Gebiet, forschen ständig zu den Themen, die sie Ihnen präsentieren, kommen zum anderen aber auch überwiegend aus der Region. So können sie neueste Forschungsergebnisse mit lokalem Bezug verbinden – wo dies möglich und sinnvoll ist. In unserer Region finden sich viele Spuren aus den Jahrtausenden menschlicher Besiedlung, und wir wollen Ihnen all das zeigen.

„Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Auch wenn der römische Satirendichter Juvenal diese Wendung ursprünglich wohl nicht so gemeint hat, verstehen wir heute darunter den Zusammenhang zwischen einem wachen und gesunden Geist und körperlicher Gesundheit. Was macht aber einen gesunden Körper aus? Die Vorstellungen darüber haben sich im Laufe der Menschheitsgeschichte grundlegend gewandelt. Das deutet darauf hin, dass nicht nur medizinischer Fortschritt – und damit ein besseres anatomisches und physiologisches Verständnis über den menschlichen Körper – unser Bild davon geprägt hat. Auch soziale Faktoren, also gesellschaftliche Vorstellungen darübe was gesund ist und was krank, spielen dabei eine Rolle. Der Körper ist also auch zu einem Teil eine (soziale) Konstruktion. Und das kann man sogar wörtlich verstehen, denn wie beispielsweise Leistungssportler noch den letzten Muskel auszudefinieren in der Lage sein müssen, das letzte Gramm Körperfett loswerden, um hoch spezialisiert für ihre Sportart Hundertstel- und Tausendstelsekunden weniger, Zen- timeter höher und weiter bzw. Kilogramm mehr herausholen zu können, das gleicht den Fähigkeiten von bildenden Künstlerinnen und Künstlern. Alle vier Jahre findet diese Kunst ihren Höhepunkt in den Olympischen Spielen, deren Idee bekanntermaßen auch in die Antike zurückreicht. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der Körperkult reicht bis weit in unsere Gesellschaften hinein. Wie ist das so gekommen? Was waren noch vor vierhundert Jahren Schönheits- und Gesundheitsideale? Wie hat sich all das in Tausenden Jahren Menschheitsgeschichte entwickelt, und ist diese Entwicklung überall gleich verlaufen? Dem gehen wir im neuen Semester des studiums generale der BiP nach.

Bitte beachten Sie die besonderen Anmeldebedingungen zum studium generale am Ende dieses Themenschwerpunktes.

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Das studium generale trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Ganz wie in einem Studium können Sie sich für die gesamte Veranstaltungsreihe „einschreiben“ und erhalten so einen Subskriptionspreis*. Die Veranstaltungen liegen leicht planbar an insgesamt neun Donnerstagabenden zwischen September und Dezember 2019, die Ferien und Feiertage bleiben selbstverständlich ausgespart.

Das studium generale ist ein Gemeinschaftsprojekt, das langfristig ausgelegt ist. So sind alle unsere Expertinnen und Experten sehr motiviert, mit Ihnen gemeinsam in den nächsten Jahren Historie und Aktualität zu erforschen. Immer wieder werden dabei auch Gastreferentinnen und -referenten das Studium mit ihrer spezifischen Expertise bereichern.

*) Wenn Sie sich vor Beginn der Reihe, d. h. bis zum 12. September 2019, für alle neun Veranstaltungen anmelden, erhalten Sie einen Rabatt von 20 % auf den Gesamtpreis. Statt 108 € kostet die Reihe dann 85 €. Abmeldungen für einzelne Veranstaltungen können dann im Laufe des Halbjahres allerdings nicht mehr berücksichtigt werden. Keine Kombination mit anderen Ermäßigungen möglich. 

Hier können Sie sich das pdf-Dokument () inkl. Anmeldung herunterladen. 

 

 

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