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Praxis







           Zertifizierte Qualifizierung für                     •  Schlussfolgerungen für die Zukunft (Rahmenbedingungen,
           Ausbildungsbeauftragte                                Strukturen, Prozesse, Qualifikation etc.)
           Grundvoraussetzungen:                                •  Kolloquium, Einbindung der Führungskräfte (09. November,
                                                                 14:30-16:30 Uhr)
           •  Aktuelle oder zeitnah geplante fachpraktische Ausbildung der   • Zertifikatsvergabe
             Studierenden
           •  Verbindliche Teilnahme an der siebentägigen Veranstaltung bei   Susanne J. Petersen
             90%iger Anwesenheitspflicht                        15.04.-09.11. 7-mal Mo., Di., Mi., Do., Fr. 57 UE 7058301 660,00 €
           •  Termingerechte Abgabe einer Seminararbeit (maximaler    Mi., 15.04.  08:30-15:30
             Umfang: fünf DIN-A-4-Seiten) bis zum 22. September
           •  Einbindung der Führungskräfte während des zweiten und   Do., 16.04.  08:30-15:30
             vierten Moduls                                     Fr., 17.04.     08:30-15:30
           •  Aktive Beteiligung am Kolloquium                  Mi., 10.06.     08:30-15:30
                                                                Do., 11.06.     08:30-15:30
           1. Modul                                             Mo., 07.09.     08:30-15:30
           •  Neue Anforderungen an die Ausbildung pädagogischer Fach-  Mo., 09.11.  08:30-16:30
             kräfte                                             Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
           •  Inhalte des kompetenzorientierten Rahmenplans
           •  Neue Ausbildungsverordnung, Qualifikationsprofil der Ausbil-
             dung, Niveaustufe 6 des DQR                        Qualifizierung für Ausbildungsbeauftragte
           •  Verknüpfungen der Lernorte Fachschule und Praxisstellen  Modul 1
           •  Voraussetzungen innerhalb der Praxisstellen für die fachprak-  •  Neue Anforderungen an die fachpraktische Ausbildung päda-

             tische Ausbildung                                   gogischer Fachkräfte
           •  Auswahl der Studierenden und Durchführung von Bewer-  •  Inhalte des kompetenzorientierten Rahmenplans

             bungsverfahren                                     •  Neue Ausbildungsverordnung, Qualifikationsprofil der Ausbil-

           •  Ermöglichung von ko-konstruktiven Lernprozessen sowie des   dung, Niveaustufe 6 des DQR
             Kompetenzerwerbs                                   •  Verknüpfungen der Lernorte Fachschule und Praxisstelle

           •  Rollenklärungsprozesse zwischen Studierenden, Ausbildungs-  •  Voraussetzungen innerhalb der Praxisstellen für die fachprak-

             beauftragten, Führungskräften und Teammitgliedern   tische Ausbildung
           •  Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung der Ausbildungsbe-  •  Auswahl der Studierenden und Durchführung von Bewer-

             auftragten                                          bungsverfahren
           •  Aufgaben und Verantwortung der Studierenden während der   •  Ermöglichung von ko-konstruktiven Lernprozessen sowie des

             fachpraktischen Ausbildung                          Kompetenzerwerbs
           •  Ressourcenorientierung, Kompetenz- und Qualitätsmanage-  •  Bearbeitung der Individuellen Ausbildungspläne (IAP)

             ment im Ausbildungsprozess                         •  Rollenklärungsprozesse zwischen Studierenden, Ausbildungs-

                                                                 beauftragten, Führungskräften und Teammitgliedern
           2. Modul                                             •  Aufgaben, Befugnisse und Verantwortung der Ausbildungsbe-

           •  Kenntnis unterschiedlicher Lernstile, Förderung individueller   auftragten


             Lernprozesse                                       •  Aufgaben und Verantwortung der Studierenden während der
           •  Organisation von Selbstlernprozessen während der pädago-  fachpraktischen Ausbildung

             gischen Bildungsarbeit                             •  Ressourcenorientierung, Kompetenz- und Qualitätsmanage-
           •  Planung, Durchführung und Auswertung der Anleitungs-/Aus-  ment im Ausbildungsprozess

             bildungsgespräche                                  •  Kenntnis unterschiedlicher Lernstile, Förderung individueller
           •  Anlassbezogene Gespräche zwischen Ausbildungsbeauftrag-  Lernprozesse

             ten und Studierenden wie z. B.: Auswertungs- und Evalua-  •  Organisation von Selbstlernprozessen während der pädago-
             tionsgespräche, Klärungs- und Kritikgespräche, Vereinba-  gischen Bildungsarbeit

             rungen und Kontrakte, Kriseninterventionen, Motivation etc.  •  Planung, Durchführung und Auswertung der Anleitungs-/Aus-
           •  Einbindung der Führungskräfte (11. Juni, 13:30-15:30 Uhr)  bildungsgespräche

                                                                •  Anlassbezogene Gespräche zwischen Ausbildungsbeauftrag-
           3. Modul                                              ten und Studierenden wie z. B.: Auswertungs- und Evaluati-
                                                                 onsgespräche, Klärungs- und Kritikgespräche, Zielvereinba-
           •  Erwerb und Dokumentation von Handlungskompetenzen, per-  rungen und Kontrakte, Kriseninterventionen, Motivation etc.
             sonalen und sozialen Kompetenzen                   •  Einbindung der Führungskräfte: 26. Juni, von 13:30 bis

           •  Planung, Bearbeitung und Auswertung von fachlichen Aufga-  15:30 Uhr
             ben- und Problemstellungen
           •  Kontinuierliche Bearbeitung der Individuellen Ausbildungsplä-  Modul 2
             ne (IAP)

           •  Implementierung regelmäßiger Beurteilungsgespräche im   •  Erwerb und Dokumentation von Handlungskompetenzen, per-
             Ausbildungsprozess                                  sonalen und sozialen Kompetenzen

           •  Entwicklung beurteilungsrelevanter Kriterien und Indikatoren  •  Planung, Bearbeitung und Auswertung von fachlichen Aufga-
                                                                 ben- und Problemstellungen

           4. Modul                                             •  Kontinuierliche Bearbeitung der Individuellen Ausbildungsplä-
                                                                 ne (IAP)
           •  Gemeinsame Beurteilung der fachpraktischen Ausbildung   •  Implementierung regelmäßiger Beurteilungsgespräche im

             (Mentor/-in und Ausbildungsbeauftragte/-r)          Ausbildungsprozess
           •  Abschluss der Ausbildung innerhalb der Praxisstelle, Planung   •  Entwicklung beurteilungsrelevanter Kriterien und Indikatoren

             und Durchführung eines Abschlussgesprächs          •  Gemeinsame Beurteilung der fachpraktischen Ausbildung

           •  Wissensmanagement: hausinterne Evaluation des Ausbil-  (Mentor/-in und Ausbildungsbeauftragte/-r)
             dungsprozesses
                                                                                                                 6
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