24.03.2011 | Ausbildung für starke Pflege im MKK

Frenz gratulierte 31 Pflegefachkräften zum Examen


Doppelten Grund zur Freude hatte der Erste Kreisbeigeordnete Günter Frenz, zugleich Bildungs- und Gesundheitsdezernent, in der Schule für Pflegeberufe der Bildungspartner Main-Kinzig (BiP). Frenz konnte nicht nur 14 Gesundheits- und Krankenpflegern zum bestandenen Examen gratulieren, er konnte auch 17 Krankenpflegehelfern die Zeugnisse für das bestandene Examen überreichen. Während die Gesundheits- und Krankenpfleger eine dreijährige Ausbildung absolvieren mussten, dauerte die Ausbildung der Krankenpflegehelfer ein Jahr.

Die Zeugnisse für das Examen als Gesundheits- und Krankenpfleger haben erhalten: Kerstin Blum (Flieden), Sarah Ebert (Fulda), Julia Gundelach (Gelnhausen), Danika Hopf (Gründau), Janina Hussy (Mainaschaff), Sarah John (Büdingen), Madeleine Kaiser (Gedern), Paul Mär-ker (Bad Orb), Madeleine Müller (Gelnhausen), Angela Nabadda (Hanau), Silvana Nimpsch (Goldbach), Anna Rößner (Bad Brückenau), Nikolai Schwarzer (Hanau) und Marina Ternullo (Gelnhausen).

Das Examen als Krankenpflegehelfer haben bestanden: Stefanie Braatz (Maintal-Dörnigheim), Ümran Cangül (Aschaffenburg), Lilia Geberlein (Gelnhausen), Bettina Haas (Büdingen), Ömer Koc (Schlüchtern), Sascha Kohl (Gelnhausen), Cornelia Kuhlmann (Hanau), Katharina Laumann (Steinau), Isabel Lopez (Wächtersbach), Katrin Mistygacz (Hanau), Heiko Poppel (Fulda), Joanna Reusing (Schöllkrippen), Reha Sahin (Bad Soden-Salmünster), Marion Sperzel (Sinntal), Irene Straub (Gründau), Markus Wegmann (Wächtersbach) und Ann-Katrin Wiegleb (Sinntal).

In Anwesenheit von BiP-Geschäftsführer Dr. Karsten Rudolf, der pflegerischen Leiterin Andrea Leipold von den Main-Kinzig-Kliniken aus Schlüchtern und Schulleiterin Elisabeth Gottschalk betonte der Bildungs- und Krankenhausdezernent des Kreises, dass sich die Examinierten für einen verantwortungsvollen Beruf entschieden haben, dessen gesellschaftliche Bedeutung man gar nicht genug unterstreichen kann. Frenz: „Verantwortungsvoll ist der Beruf deshalb, weil Menschen sich Ihnen anvertrauen und das Wohlergehen dieser Patienten wesentlich mit beeinflusst wird." Das Aufgabenfeld erfordere zudem viel Einsatzbereitschaft, Wissen und Können, Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und gute Organisationsfähigkeit.

Frenz ging auch auf die große Nachfrage nach Pflegekräften ein: „Sie sind gefragte Fachkräfte, die dringend benötigt werden." Zehn Examinierte haben in den Main-Kinzig-Kliniken und sechs weitere Fachkräfte bei anderen Gesundheitsträgern im Main-Kinzig-Kreis einen Arbeitsplatz gefunden. Die anderen Examinierten der Krankenpflegehilfeausbildung werden nun die dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegefachkraft bei der BiP antreten. Frenz: „Hier wird auch deutlich, dass wir einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftssicherung eines gut aufgestellten regionalen Gesundheitswesens leisten." Insgesamt habe die Schule für Pflegeberufe der BiP während ihres über 60-jährigen Bestehens damit über 3.100 Pflegefachkräfte für die Region ausgebildet.

Der Erste Kreisbeigeordnete dankte Elisabeth Gottschalk und den beiden Lehrkräften Ina Pauli und Regina Steinkamp für ihr weit über das Normalmaß hinausgehendes Engagement bei der Ausbildung der jungen Examinierten.

 

Ausbildung für starke Pflege im MKK


Das Bild zeigt die Auszubildenden mit Bildungsdezernent Günter Frenz, BiP-Geschäftsführer Dr. Karsten Rudolf, Schulleiterin Elisabeth Gottschalk sowie den Klassenlehrerinnen Ina Pauli und Regina Steinkamp
 

 

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