Bildungshaus hat die Türen wieder geöffnet

Nach zweieinhalb Monaten haben wir die Türen des Bildungshauses wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Das Servicebüro bleibt zwar weiterhin geschlossen, Ihre Anliegen können aber
an der Ansprechbar entgegen genommen werden.

Seit Anfang Juni finden schrittweise die ersten Präsenzveranstaltungen statt. Gemäß des Hygieneplans haben wir vor Ort vieles anpassen müssen, angefangen von separaten
Ein- und Ausgängen, über Anbauwände an der Ansprechbar bis hin zu den maximalen Personenzahlen in den einzelnen Kursräumen. Der Aufenthalt im Bildungshaus – außer im Veranstaltungsraum selbst – ist nur mit einer Mund-Nasen-Bedeckung gestattet.

Als Alternative zum Präsenzbetrieb halten wir für Sie auch weiterhin ein interessantes und vielfältiges Online-Programm bereit.

Bleiben Sie weiterhin gesund - wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihre Bildungspartner Main-Kinzig GmbH

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für einen Besuch im Bildungshaus.

16.07.2013 |
Eine gelungene Marsmission der „Jungen Entdecker" 2013

Der JuniorCampus wird als voller Erfolg gewertet


Durchgeführt vom „Projektbüro Junge Entdecker" - getragen von der Volkshochschule der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH und der Kathinka-Platzhoff-Stiftung - fand erstmals in den Sommerferien in Gelnhausen und Hanau der JuniorCampus statt. Als Dozenten konnten Thilo Elsner, der Leiter der Sternwarte Bochum, und seine Mitarbeiterin Nicole Sehrig gewonnen werden.

Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren wurde damit eine geniale Möglichkeit gegeben, mit dem Baukastensystem Lego-Mindstorms Roboter zu konstruieren und für die vorgesehenen Forscheraufgaben zu programmieren. Nach einer sehr anschaulichen Einführung in die technischen Notwendigkeiten einer Marsmission und in deren praktische Anwendung, wurde in einem Praxisteil gebaut, konstruiert, programmiert und ausprobiert, was die Technik hergab. „Pausen waren hier nur lästig und hinderten an der Arbeit. Die Jugendlichen waren so konzentriert bei der Sache, dass - hätten die Roboter keine Geräusche von sich gegeben - man eine Stecknadel hätte fallen hören können", berichtete Elsner. Sehr positiv fiel auch die hohe soziale Kompetenz der Jugendlichen auf. Probleme wurden sowohl im Team als auch teamübergreifend angegangen. „Dies galt auch, wenn im sportlichen Wettbewerb die Fertigkeiten der Roboter unter Beweis gestellt werden konnten. Wollte es bei einem Team partout nicht gelingen, kam wie selbstverständlich die Unterstützung der Anderen", schildert Sehrig das Geschehen.

Eine interessante Überraschung hielt die Technik selbst bereit. Zu Beginn der zweitägigen Veranstaltung ließen sich die Roboter noch sehr einfach programmieren; so gelang es, die Aufgaben bereits nach dem zweiten oder dritten Anlauf zu bewältigen. Mit zunehmendem Technikanspruch war dies plötzlich nicht mehr möglich. Die jungen Studenten mussten die Erfahrung machen, dass mehr Technik nicht automatisch ein schnelleres und besseres Ergebnis bedeutete. „Eine nicht unerhebliche Erkenntnis!" befand Elsner und freute sich bereits über die geplante Fortführung des JuniorCampus im kommenden Jahr.

Zum Abschluss des Seminars bekamen die jungen Studenten eine Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme überreicht. „Vielleicht ist dies für einige der Teilnehmer der erste Uni-Schein und der Anfang eines technologischen Studiums", wünschte sich Beate Löb vom „Projektbüro Junge Entdecker", die die Veranstaltung organisiert hatte.

Bild zur PM vom 16.07.2013


Großes Bild: Zwei junge Studentinnen des JuniorCampus
Kleines Bild links unten: Auflesen von Marsgestein 

 

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien (Pressedownload) anbieten: 

BiP-Pressemitteilung 16-07-2013 (PDF)

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BiP-Pressemitteilung 16-07-2013 (Bild)

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BiP-Pressemitteilung 16-07-2013 (Word)

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