01.06.2011 | Bildungspartner Main-Kinzig
jetzt auch in sozialen Netzwerken aktiv

Nun auch via Facebook und twitter erreichbar - BiP geht neue Wege der Nutzerorientierung


Das Internet wird mehr und mehr zum „Mitmach-Web" das den Austausch zwischen Menschen und die Verknüpfung von Informationen ermöglicht. Mit dem Themenschwerpunkt „Neue Medien - Facebook, twitter und Co." bietet die Bildungspartner Main-Kinzig GmbH (BiP) in diesem Halbjahr verschiedene Seminare zum Umgang mit dem „Web 2.0" an. Wie bewerbe ich mich richtig online oder wie kann ich mich ehrenamtlich im Internet betätigen, sind Fragen, denen auf den Grund gegangen wird. In unterschiedlichen Seminaren können sich zudem Lehrkräfte und Erzieher/-innen über die Einsatzmöglichkeiten und Gefahren des World Wide Webs informieren. Neben diesem umfangreichen Kursangebot sei die BiP nun auch selbst Teil des „Mitmach-Web", so die Fachbereichsleiterin Beruf und EDV, Rebecca Müller. Allen Interessierten bietet die BiP seit kurzem die Möglichkeit, sich via Microblogdienst twitter über Veranstaltungen und Neuerungen informieren zu lassen. Unter dem Benutzernamen „@BiP_MainKinzig" findet man das twitter-Profil des kreiseigenen und gemeinnützigen Bildungsträgers. Neueste Meldungen: Der „Tag der offenen Tür" im neuen Bildungshaus Main-Kinzig am 24. September, zu dem die Bevölkerung schon jetzt herzlich eingeladen wird, sowie die Möglichkeit eines Hochschulstudiums in Gelnhausen.

Daneben startet die Schule für Pflegeberufe der BiP ein eigenes Facebook-Profil. Die Ausbildungsstätte mit über 180 Azubis bot sich als unternehmensinterner Vorreiter geradezu an. Mit dem Angebot, so Schulleiterin Elisabeth Gottschalk, wolle man die Schule am Ausbildungsmarkt weiter stärken. Interessenten informierten sich heute nicht mehr nur über die klassischen Medien über Ausbildungsangebote, sondern verstärkt über soziale Netzwerke. Die Zahlen unterstreichen den hohen Aufmerksamkeitsgrad, mit dem dieser Bereich von potenziellen Kunden verfolgt wird. 400 Klicks und mehr verzeichneten neue Beiträge auf der Seite in kurzer Zeit, über 70 „Freunde" - oder besser „Kontakte" - sammelte das Angebot bislang. Stephan Bunse, Lehrer an der Schule für Pflegeberufe und Initiator des Auftritts, zeigt sich darüber sehr zufrieden.

Facebook und twitter, so die Bewertung von Geschäftsführer Dr. Karsten Rudolf, seien für die BiP keineswegs eine Spielerei, sondern ein weiterer konsequenter Schritt hin auf die verschiedenen Nutzergruppen im Main-Kinzig-Kreis. Sicher erreiche man damit nicht alle Bevölkerungsgruppen, dafür aber verstärkt junge und mobile Bürger, die auf diese Weise auf das vielfältige Angebot der BiP zum lebenslangen Lernen aufmerksam würden. Diese Kommunikationsformen würden zukünftig übrigens auch das Lernen - zumindest in Teilen - verändern, zeigt sich der Bildungsexperte abschließend überzeugt.

 

BiP jetzt auch in sozialen Netzwerken aktiv


Das Bild zeigt die Betreuer der Sozialen Medien bei der BiP, Rebecca Müller, Fachbereichsleiterin Beruf und EDV, und Stephan Bunse, Lehrer der Schule für Pflegeberufe 

 

Zu dieser Meldung können wir Ihnen folgende Medien (Pressedownload) anbieten: 

BiP-Pressemitteilung 01-06-2011 (PDF)

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BiP-Pressemitteilung 01-06-2011 (Bild)

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BiP-Pressemitteilung 01-06-2011 (Word)

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