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Religiöse Konflikte? Zur Situation in der frühneuzeitlichen Stadtgesellschaft am Beispiel der Stadt Frankfurt
Reihe studium generale

Die Reichsstadt Frankfurt am Main war nach der Reformation evangelisch. Dazu hatte sich der Rat der Stadt nach langem Ringen entschieden. Gleichwohl blieb sie nicht zuletzt als Wahl- und Krönungsstadt reichsunmittelbar dem katholischen Kaiser untergeordnet: St. Bartholomäus, der Dom, blieb katholisch, ebenso wie eine Reihe anderer Kirchen und die Klöster. Dazu kamen die deutsch- und auch französischsprachigen Reformierten, die vor allem aus den spanischen Niederlanden nach Frankfurt geflohen waren und hier ihre Gemeinden neu begründen wollten. Und schließlich gab es da noch die Juden, seit dem frühen Mittelalter in der Stadt ansässig und doch niemals gleichberechtigter Teil der Stadtgesellschaft.
Was im heute noch deutlich vielfältigeren Frankfurt unspektakulär anmutet, war in der frühneuzeitlichen Stadt eine Herausforderung für all diejenigen, die für den inneren Frieden Sorge trugen. Grundlage für kleinere und größere Konflikte war oft genug die Religion - oder war es etwas ganz anderes? Dieser Frage werden wir nachgehen.

Kategorien
 

Gesellschaft - (Zeit-)Geschichte und Demokratiearbeit
Gesellschaft - studium generale (sg)
Zielgruppen - Jugendliche (von 14 bis 17)
Zielgruppen - Erwachsene (ab 18)

Kurs-Nr.
  1011003
Kursort
  63571 Gelnhausen, Frankfurter Str. 30
                 
Anzahl Tage
  3 UE an einem Tag
Alle Kurstermine
 
Wochentag/Datum
 
Uhrzeit
 
Raum
  Do, 18.10.2018
  19:00 Uhr  bis  21:15 Uhr   Bildungshaus Main-Kinzig
 
Gebühr
  12.00 €
Kursleiter/in
  Kathrin S. Hartmann
Status
 
 
   
Dieser Kurs ist online nicht buchbar! Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an das VHS-Serviceteam unter der Telefonnummer 06051 / 91679-0
 
     
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