Kursangebot Gesellschaft

Mensch und Tier in der griechischen Antike
Reihe studium generale

Die Menschen der Antike waren in vielfältiger Weise mit Tieren verbunden. Man kannte selbstverständlich Tiere als Hausgenossen, Nutztiere, Jagdbeute und gefährliche Bestien. Die Vorstellung von Untieren und Mischwesen in der mythischen Welt reicht weit in fremde Welten und längst vergangene Zeiten zurück. Bis in die Spätantike und darüber hinaus schöpfte die Bilderwelt aus diesen Vorstellungen. Für die reale Lebenswelt von Menschen und Tieren sind Beschreibungen von Aristoteles oder Plinius aufschlussreich. Achtung vor den Kreaturen, schonenden Umgang mit ihnen und eine vegetarische Lebensweise forderten bereits Pythagoras und Plutarch. Die Grundfragen dieser Veranstaltung sind: Wie und in welcher Weise definierte sich der Mensch der Antike, wo und wie wurden Unterschiede zwischen Mensch und Tier ausgemacht, wie wandelten sich solche Anschauungen im Verlauf der Kulturepochen?

Kategorien
 

Gesellschaft - (Zeit-)Geschichte und Demokratiearbeit
Gesellschaft - studium generale (sg)
Zielgruppen - Jugendliche (von 14 bis 17)
Zielgruppen - Erwachsene (ab 18)

Kurs-Nr.
  1011003
Kursort
  63571 Gelnhausen, Bildungshaus Main-Kinzig, Frankfurter Str. 30
                 
Anzahl Tage
  3 UE an einem Tag
Alle Kurstermine
 
Wochentag/Datum
 
Uhrzeit
 
Ort
  Do, 12.04.2018
  19:00 Uhr  bis  21:15 Uhr   Bildungshaus Main-Kinzig
 
Gebühr
  12.00 €
Kursleiter/in
  Dr. Hans-Otto Schmitt
Status
 
 
   
 
     
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