15.05.2018 |
Blick hinter die Kulissen: Ein Tag im Bildungshaus

Zwischen Hoffnung, Hobby und „Hello“

Von Cortina Jasper: „Durch eine lebendige Lernatmosphäre wollen wir Bildung erlebbar machen“ – so lautete der Plan, als 2010/2011 das neue Bildungshaus Main-Kinzig in Gelnhausen errichtet wurde. Dort wo sich einst die Elementary School befand, wurde ein zentraler Bildungsort im Main-Kinzig-Kreis geschaffen, eine Anlaufstelle für Menschen jeden Alters, Dreh- und Angelpunkt für sämtliche Interessen. Hier werden neue berufliche Chancen eröffnet, Wissen erweitert, Hobbys und Talente entdeckt, Gesundheit gefördert und mit vielen Sprachen die Tore zur Welt geöffnet.
Rund 700 Menschen gehen an einem normalen Tag im Bildungshaus ein und aus, etwa 50 Kurse täglich finden unterhalb der Woche vom frühen Vormittag bis in den späten Abend hinein statt. Wir haben einen Blick hinter die (Seminar-)Türen geworfen und ganz im Sinne des vhs-Mottos „Lebenslanges Lernen“ die unterschiedlichsten Kursteilnehmer begleitet – von den Englisch-Kids bis hin zum 78-jährigen „Langzeitstudenten“.

Heute findet eine Einstufungsberatung statt für Menschen, die sich für einen Deutsch-Integrationskurs anmelden möchten, oder auch dazu verpflichtet wurden.

Die Wartezeit für einen Beratungstermin kann, auf Grund der großen Nachfrage, manchmal mehrere Wochen dauern. Umso wichtiger ist es, bei der Anmeldung alle notwendigen Papiere parat zu haben. Anette Günther, eine Mitarbeiterin aus dem Servicebüro, füllt an der Ansprechbar im Foyer die Anmeldungen aus und überprüft alle Unterlagen, bevor sie die künftigen Kursteilnehmer an die Deutschdozentin Sabine Graf weiterleitet. In einem kurzen Vorstellungsgespräch mit anschließendem Test wird festgestellt, welches Modul in Frage kommt.

Die 26-jährige Hantayeh Razan ist eine von über 30 Personen, die an diesem Tag angemeldet sind. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, schnellstmöglich Deutsch zu lernen und die B1-Prüfung zu bestehen, um sich dann für eine Arbeitsstelle bewerben zu können. Mündlich beherrscht sie Deutsch bereits so gut, dass sie sich beim Einkaufen, beim Kinderarzt und bei Behördengängen verständigen kann. „Ich habe mir die Sprache mit Hilfe von Youtube-Videos selbst beigebracht. Zwar bin ich seit vier Jahren in Deutschland, habe aber erst jetzt die Zulassung zum Integrationskurs erhalten“, erzählt die junge Mutter aus Syrien. Für ihre beiden Kinder hat sie einen Krippen- und einen Kindergartenplatz zugesichert bekommen, so dass einer Teilnahme am Sprachkurs nichts mehr im Wege steht. In Syrien hat sie zwei Jahre die Universität besucht, ihr großer Traum ist es, als Lehrerin zu arbeiten. Deutschdozentin Sabine Graf ist positiv überrascht von dem Testergebnis: Hantayeh Razan wurde eingestuft in B1.1 und kann somit schon nach 200 Unterrichtseinheiten ihre Prüfung absolvieren.

Aktuelles 15.05.2018


Hantayeh Razan wartet gespannt auf das Ergebnis der Einstufungsberatung, das ihr Deutsch-Dozentin Sabine Graf (rechts) gleich mitteilen wird 

 

Mittlerweile herrscht reger Betrieb im Foyer der Volkshochschule. Auf einem großen Bildschirm wird angezeigt, in welchen Räumen die jeweiligen Kurse stattfinden. Um 10 Uhr beginnt der Fitness-Kurs „60 plus“ mit Trainerin Sandra Weber.

Schon einige Zeit vorher haben sich die Senioren im Gymnastikraum versammelt. Mittlerweile kennen sich alle untereinander schon so gut, dass es neben dem Sport auch viel zu plaudern gibt.

„Wenn wir morgens ankommen, sagen wir, was uns weh tut und nach der Trainingsstunde sind die Schmerzen wie weggeblasen“, freut sich eine Teilnehmerin. Auch Hubert Müller ist begeistert von dem Kurs: „Es wird nicht langweilig, jede Woche stehen andere Übungen auf dem Programm.“ Trainerin Sandra Weber legt besondere Schwerpunkte auf Beweglichkeitserhalt, Sturzprophylaxe, Kräftigung, Mobilität, Ausdauer und Koordination und spricht „ihren“ Senioren ein großes Lob aus: „Ich bewundere den Humor, die Stimmung, die Disziplin und den Ehrgeiz, der hier an den Tag gelegt wird!“

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Nach der Trainingsstunde sind alle Schmerzen weg: Die Ü-60 Senioren beim Frühsport 

 

Großen Ehrgeiz zeigen auch die Teilnehmer, die in dieser Woche den Kurs „Den Computer entdecken“ mit Kursleiter James Collier belegt haben.

Auch wenn der Umgang mit Handys, Computer und Tablets heute schon für Kleinkinder zum Tagesprogramm gehört, gibt es immer noch Menschen, für die der PC eine Herausforderung darstellt. So auch das Ehepaar Susanne (57) und Günther Riemann (65): „Wir verfügen über ein gesundes Halbwissen, haben aber Berührungsängste, etwas falsch zu machen. Hier im Kurs können wir zumindest keine persönlichen Daten löschen und keinen großen Schaden anrichten“, erzählen die beiden schmunzelnd. „Uns gefallen die lockere Atmosphäre, die individuelle Betreuung und die guten Nerven des Dozenten“.

Die 57-jährige Marga Bunzel muss in ihrem Beruf nicht am Computer arbeiten und so beschränken sich ihre Erfahrungen auf wenige Internetrecherchen „Aber immer unter Anleitung meiner Tochter. Jetzt will ich lernen, mit dem Computer umzugehen und die Angst verlieren, dass er bei falscher Benutzung explodieren könnte“, berichtet die Wächtersbacherin.

Dozent James Collier geht auf jeden Teilnehmer individuell ein, so dass am Ende des fünftägigen Kurses jeder über die Grundkenntnisse verfügt, selbständig Texte schreiben und bearbeiten kann und sich eigenständig in dem Betriebssystem Windows zurechtfindet.

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Ehepaar Riemann entdeckt gemeinsam den Computer 

 

Ein breites Spektrum im Angebot der Volkshochschulen nimmt der Bereich Fremdsprachen ein – angefangen von den „gängigen“ Sprachen, wie Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch bis hin zu den „Exotischeren“, wie Arabisch, Polnisch oder Schwedisch.

Aus dem Seminarraum Heinrich Kurz, der nach dem Nidderauer Erfinder des legendären Zuckerstreuers benannt wurde, dringt Stimmengewirr. Wenn man die Augen schließt, der Sprache lauscht und die Atmosphäre wahrnimmt, könnte man denken, man befinde sich in einem spanischen Straßencafé. Die Teilnehmer des Spanischkurses A1.2 führen angeregte Gespräche – es geht um Beziehungen zueinander, um Erlebnisse innerhalb der Familie. „Die kommunikative Methode ist wichtiger, als die Grammatik“, sagt Kursleiterin Analia Cangahuala de Vogelmann.

Die Motivationen zum Erlernen einer Fremdsprache sind unterschiedlich: Für Nicole Jungmann ist Spanisch die vierte Fremdsprache. Bald wird sie für zwei Monate nach Chile reisen und sich dann hoffentlich gut verständigen können. Heike Gethoeffer besucht den Kurs, weil ihr Sohn Spanisch in der Schule als zweite Fremdsprache gewählt hat, und sie einfach mitlernen möchte.

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Spanisch lernen im Gespräch 

 

Im beruflichen Campus im Erdgeschoss bereiten sich derweil neun künftige Tagesmütter auf die bevorstehende Zwischenprüfung.

Das Bildungshaus ist einer von 30 Modellstandorten in Deutschland, an denen die Ausbildung nach dem „Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch in der Grundqualifizierung und Anschlussqualifizierung“ angeboten wird.

„Die Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und ist fachlich sehr hoch ausgelegt“, berichtet Dozentin Martina Becker-Kallausch, die den Kurs heute leitet. Die Themen umfassen neben Pädagogik auch Wirtschaftslehre, Hygiene, Ernährung, Sicherheit und Kindeswohl. Die Teilnehmerinnen kommen diesmal aus fast allen Ecken des Main-Kinzig-Kreises. Auch Sinntal ist vertreten: Simone Weitzel hat den Mut gefasst, sich im Alter von 56 Jahren beruflich umzuorientieren. Ihren erlernten Beruf als Hauswirtschafterin wollte sie nicht bis zur Rente ausüben. „Ich möchte mich auf das Schöne besinnen, eigene Erziehungsideen einbringen, Eltern unterstützen und den Kindern ermöglichen, wirklich Kind sein zu dürfen.“ Vorkenntnisse hierfür bringt sie mit, da sie auch sieben Jahre als ausgebildete Familienhelferin tätig war. Martina Becker-Kallausch freut sich, dass es für die wenigen Tagesmütter in Sinntal somit bald Verstärkung geben wird.

Nach der Zwischenprüfung erhalten die neuen Tagesmütter eine vorläufige Pflegeerlaubnis, bevor sie nach bestandener Prüfung im November richtig durchstarten können.

Um die Mittagszeit geht es im Bildungshaus etwas ruhiger zu, bevor gegen 14 Uhr der Nachmittagsunterricht in den Integrationskursen beginnt.

Während bei vielen Menschen ein erfolgreich absolvierter Deutschkurs der Schlüssel zum Berufsleben ist, gibt es auch einige Geflüchtete, die in ihrem Heimatland keine Schule besuchen konnten, nie Lesen und Schreiben gelernt haben, und zunächst alphabetisiert werden müssen. Krystyna Siebert-Vavrecka unterrichtet seit einigen Jahren in Alphabetisierungskursen: „Hier geht es in erster Linie darum, den Menschen zu helfen, ihren Alltag zu meistern, Dokumente auszufüllen, Fahrpläne zu lesen, sich bei Behördengängen verständigen zu können.“ Da steht auch mal ein gemeinsamer Ausflug in die Bücherei oder in das Rathaus auf dem Programm.

Heute geht es um ein emotionales Thema: Die Teilnehmer erinnern sich zurück an ihre Flucht und versuchen, ihre Erlebnisse in deutscher Sprache zu schildern. Alle reden durcheinander, suchen nach passenden Worten. Schließlich steht Mahmoud auf, geht zur Tafel und zeichnet die Balkanroute auf. Über die ist er – auch unter schwersten Bedingungen – nach Deutschland gekommen. Mahmoud hat besonderes Glück: Er kam in eine Gemeinschaftsunterkunft nach Biebergemünd, wo er sich - mit Unterstützung der Organisation „Helfende Hände“ - schnell integrieren konnte und sogar eine Arbeitsstelle gefunden hat: Seit Februar hilft Mahmoud vormittags in der Molkerei des Weidenhofes in Aufenau.

Das Unterrichten in den Alphakursen ist nicht immer leicht: „Die Konzentration fehlt und es gibt nicht genügend Zeit, das Gelernte zu verfestigen. Ich sehe die Arbeit im Sinne von Helfen – in den Alphabetisierungskursen sieht man Fortschritte meistens erst nach einem Jahr. Aber man hat viele Möglichkeiten, seinen Einsatz zu zeigen und kreativ zu sein“, berichtet Kursleiterin Krystyna Siebert-Vavrecka.

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Mahmoud zeichnet „seine Flucht“ an die Tafel und erklärt Deutschdozentin Krystyna Siebert-Vavrecka die einzelnen Stationen des langen Weges 

 

Nur noch wenige Stunden von der B1-Prüfung entfernt ist dagegen der Sprachkurs von Christiane Sütter-Mühlbauer im Nachbarraum.

Hier geht es bereits um Dativ und Genitiv, beim Memoryspiel werden Satzbausteine zusammengelegt. Einige der Schüler haben in ihrem Heimatland einen Beruf erlernt oder die Universität besucht und hoffen nun, die Prüfung zu bestehen und schnell eine Arbeit zu finden. „Wenn man will, kann man alles schaffen“, lautet das Motto von Zakaria. Als er vor neun Monaten nach Deutschland kam, war „Hallo“ das einzige Wort, was er auf Deutsch kannte und aussprechen konnte.

Mit „Hello“ haben auch die Englisch-Kids begonnen, die am späten Nachmittag in das Bildungshaus stürmen.

Englischlehrerin Qudsiya Ahmad wartet schon auf „ihren“ Nachwuchs. Eine Zeit lang dauert es, bis sich alle Eltern verabschiedet haben und die Meute gebändigt ist. Nun sitzen die Kinder im Stuhlkreis und sind gespannt auf den heutigen Unterricht. Cornelius ist das erste Mal dabei. „My name ist Frau Ahmad. And your Name?“ so beginnt die übliche Vorstellungsrunde. Jonathan möchte heute mal jemand anderes sein: „My name is Michael Jackson“, behauptet der Knirps. „Einige sind schon seit ihrer Kindergartenzeit bei mir im Unterricht“, erzählt die Kursleiterin. „Kinder probieren gerne aus und haben keine Angst, Fehler zu machen.“ Und falls die Aussprache mal nicht so klappt, ist Auslachen verboten - da gibt es auch mal ein „Shut up“ von der Lehrerin zu hören. Spielerisch und mit viel Gestik und Körpersprache, mit Rollen- und Singspielen macht es den Kindern Spaß, die Sprache zu lernen.

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Vorstellungsrunde bei den Englisch-Kids 

 

Auch am Abend läuft der Kursbetrieb auf Hochtouren –während sich die einen mit After-Work-Fitness auspowern oder beim Autogenen Training entspannen, widmen sich die anderen ihrem Hobby in Näh-, Töpfer- oder Malkursen.
Im geschützten Rahmen findet heute der Workshop „Selbstverteidigung mit Worten“ mit Trainerin Silke Kuhr statt.

Die Teilnehmer erhalten Tipps, wie sie Grenzen setzen und „Nein sagen“ lernen können, ohne verletzend zu werden. In kleinen Rollenspielen werden heikle Situationen nachgespielt, für mehr Schlagfertigkeit unterschiedliche Taktiken geübt und ein „Erste-Hilfe-Koffer“ gepackt mit Antworten, die immer eingesetzt werden können. Ein simples „Potz Blitz“ oder die Aussage „Ich finde es faszinierend, wie Du Worte aneinander reihen kannst“ reichen manchmal aus, um sein Gegenüber aus dem Konzept zu bringen.

Im Kreativraum gegenüber laufen die Vorbereitungen für den Kurs „Malen mit Acryl“ mit dem Hanauer Künstler Edi Hermann.

Die Teilnehmerinnen bringen ihr umfangreiches Equipment mit ins Bildungshaus. Staffelleien werden aufgebaut, Leinwände platziert, Koffer und Behältnisse mit Malutensilien ausgepackt. „Meine Leinwände wurden immer größer, irgendwann war das Auto zu klein“, erzählt Anita Schilling lachend. Die 65-jährige besucht den Acrylkurs seit acht Jahren. „Ich konnte nie malen und habe eigentlich auch nicht das Talent dafür. Ich bin eher ein Kopfmensch und der handwerkliche Typ.“ Sie verwendet gerne interessante Materialien, hat schon Bilder mit Bauschaum gestaltet und unterschiedliche Techniken, wie Spachteln und Walzen, angewendet. „Und ich bin perfekt darin, Pinsel auszuwischen“, sagt die Linsengerichterin augenzwinkernd.

Die Kurse von Edi Hermann, egal ob Acryl-, Pastell-, oder Aquarell-Malerei sind heiß begehrt und schnell ausgebucht. Viele Teilnehmerinnen sind schon seit einigen Jahren dabei. 2016 gab es sogar eine gemeinsame Ausstellung im Main-Kinzig-Forum.

Die „Schülerinnen“ sind begeistert von “ihrem Meister“: „Ich hatte in der Schule eine Lehrerin die immer sagte, ich könnte nicht malen. Heute weiß ich, dass man an die Kunst herangeführt werden muss und vor allem den richtigen Lehrer braucht“, erzählt Marianne Bankmann aus Gelnhausen. Mittlerweile hat sie über 120 Bilder gemalt und auch bereits ausgestellt.

Edi Hermann nimmt sich viel Zeit, geht von Gemälde zu Gemälde, gibt Tipps und Ratschläge, hilft beim „Reparieren“ und hat bisher bei all seinen Schülern die künstlerische Ader wecken können.

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Edi Hermann berät Anita Schilling, die gerne besondere Techniken beim Malen ausprobiert 

 

Der Tag im Bildungshaus endet mit dem Start der Vortragsreihe „studium generale“, die sich mittlerweile im elften Semester befindet.

Zum Themenschwerpunkt „Mensch und Tier“ werden in den nächsten Monaten acht Vorlesungen und eine Exkursion angeboten. Zur Auftaktveranstaltung begrüßt BiP-Geschäftsführer Horst Günther den Referenten Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF). Unter dem Titel „Hinterm Zoo geht’s weiter“ berichtet Schenck von der Entwicklung der ZGF zur internationalen Naturschutzorganisation, die heute auf vier Kontinenten in 18 Ländern aktiv ist, um große Wildnisgebiete und die Artenvielfalt zu erhalten.

„Langzeitstudent“ Willi Bechtold (78) lauscht interessiert den Ausführungen des Dozenten. Er ist seit dem ersten Semester mit dabei und nach wie vor begeistert von den Vorträgen“. „Mich fasziniert und erschreckt es zugleich, zwischen Steinzeit und heutiger Zeit immer wieder auf Parallelen zu stoßen und die Irrationalität der Menschen vor Augen gehalten zu bekommen.“ Bechtold kommt beruflich aus der Industrie. „Da gibt es nur richtig oder falsch. Jetzt weiß ich, dass es noch Dinge dazwischen gibt und habe viele neue Aspekte und Dimensionen entdeckt.“

Daten und Fakten:
  • Das Bildungshaus Main-Kinzig wurde 2010/11 gebaut, seit September 2011 läuft der Regelbetrieb.
  • Es ist die erste Anlaufstelle im Main-Kinzig-Kreis für alle Weiterbildungsfragen.
  • Es verfügt über 30 hochmodern ausgestattete Seminarräume, darunter ein Kreativraum, zwei EDV-Räume, zwei Sporträume, ein Hörsaal u. v. m..
  • Alle Seminarräume sind nach Menschen benannt, die sich im Main-Kinzig-Kreis einen Namen gemacht haben.
  • Darüber hinaus bestehen an vielen Stellen noch andere Lerngelegenheiten, Sitzgruppen und Räume für Gruppenarbeiten
  • An einem „normalen Montag“ zum Beispiel gehen über 700 Menschen im Bildungshaus ein und aus
  • Rund 50 Kurse finden jeden Tag statt.
  • Im ganzen Haus sind 40 Mitmachexponate aus allen Bildungsbereichen verteilt, die „ganz nebenbei“ kleine Bildungshäppchen bereithalten

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